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Plastikmodellbauclub Lübeck e.V. |
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| Mitgliedermodelle: Kim Paradowski stellt zwei neue Rennwagenmodelle vor. Beide sind im Maßstab 1:20 gehalten und hatten zuvor lange bei ihm im "Stapel der Ungebauten" gelagert. | ||
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| Der Porsche ist ein 935K2-Turbo mit 2,8L Hubraum und 670PS Leistung. Er wurde 1977 sehr erfolgreich privat von den Kremer-Brüdern bei Rundstreckenrennen in Deutschland eingesetzt. |
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| Das Modell kommt von Tamiya und wurde damals als batteriebetriebenes Fahrzeug konstruiert. Die Karosserie ist mit Autolack (VW-Vaillantgrün) aus der Dose gesprüht. Die restliche Bemalung erfolgte mit Farben von Revell und Humbrol. Direkt aus dem Karton gebaut, habe ich nur eine Verteilerkappe "gescratcht" und an den Motor geklebt sowie ein bisschen Kabel verlegt. |
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| Die dem Bausatz beigelegten Aufkleber ermöglichen lt. Anleitung zwei Varianten zu bauen (weiß oder grün...mit inkorrekten Angaben bezüglich der Zusatzaufkleber). Bildern aus dem Net zufolge wurden die einzelnen Extra-aufkleber damals irgendwie irgendwo angepappt. So blieb ordentlich Spielraum, um eine ganz eigene Version für die heimische Vitrine zu bauen. |
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| Der Ferrari ist auch von
Tamiya und stellt den F189 des Jahres 1989 dar. Das Vorbild dieses
Modells wurde von Nigel Mansell gefahren (Teamkollege Gerhard Berger).
Angetrieben vom ersten Ferrari Saugmotor nach den 1980er Turbo-Jahren und endlich wieder mit 12-Zylindern, machte der Wagen mit rund 700 PS in der 1989er Formel 1 Saison eine recht gute Figur. Mansell wurde vierter der Tabelle nach Ayrton Senna, Alain Prost (McLaren) und Ricardo Patrese (Williams). |
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| Das Modell wurde aus dem Karton gebaut, ohne zusätzliche Verkabelung und alles Rote mit VW Tornado-Rot aus der Sprühdose lackiert. Der Rest ist mit Tamiya-Acrylfarben gepinselt. |
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